Information zu Hilfstransporten aus Kamenz


Unser Verein führt keine eigenständigen Hilfstransporte mehr durch. Bis November 2011 haben wir gemeinsam mit anderen sächsischen Tschernobylinitiativen 62 Hilfstransporte nach Belarus, in den Kreis Buda-Koschelewo, durchgeführt.

In der Sammelstelle unseres Vereins wurden in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit die Hilfsgüter  sortiert, verpackt und für die Transporte vorbereitet. Bei jedem Transport wurden mehrere hundert Bananenkartons mit Kleidung, Schuhen, Wäsche, medizinische Hilfsmittel, z.B. Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, und Möbel nach Buda- Koschelewo gebracht.

Der Transport der Hilfsgüter wurde mit eigenen (siehe Bild nebenan), gesponsorten oder angemieteten Fahrzeugen durch Mitglieder und Freunde der Tschernobylinitiativen nach Buda-Koschelewo begleitet.

LKWKM

Unsere vereinseigene Bier-LKW-Kombi nebst Begleitbus (Foto aus 2006)


Die Aktion, namentlich adressierte Pakete deutscher Familien an die Gastkinder vergangener Jahre oder an Bedürftige in den Projekten zu verschicken, ist für uns ganz besonders wichtig, weil es eine direkte Form der Hilfe von Mensch zu Mensch ist.

Auch wenn wir aufgrund organisatorischer Veränderungen Ende 2010 diese Arbeit nicht mehr fortführen können, haben wir uns vorgenommen, auf keinen Fall auf die Hilfe von Mensch zu Mensch durch die namentlich adressierten Pakete und Paketen mit Bekleidung und Schuhen für Kinder zu verzichten.

Deshalb beteiligen wir uns mit Hilfsgütern an den jährlich im Herbst stattfindenden  Hilfstransporten der Tschernobylinitiative Ottendorf-Okrilla.

Im Lager in Buda-Koschelewo

Im Lager in Buda-Koschelewo (2006)